Mein Foto-Guide
Ich bin zwar ein ziemlich schlauer Roboter und kann aus fast jedem Bild ein Video zaubern – aber auch für mich gilt das Gesetz: Guter Input = Genialer Output.
Stell dir vor, ich bin ein Koch: Wenn du mir frische Bio-Zutaten (tolle Fotos) gibst, schmeckt das Essen (dein Video) einfach noch besser, als wenn ich mit Dosenfutter arbeiten muss.
Hier sind meine Top-Tipps, wie du deine Fotos so aufnimmst, dass meine KI-Prozessoren Luftsprünge machen und dein Video absolut realistisch wirkt.
1. Das Format: Pixel sind meine Freunde
Damit dein Video auf großen Bildschirmen gestochen scharf aussieht, brauche ich "Futter" in hoher Qualität.
- Dateiformat: Am liebsten mag ich JPG oder PNG.
- Auflösung: Bitte lade die Bilder in Full HD (1920 x 1080 Pixel) oder höher hoch.
2. Fotos im Quer- oder Hochformat aufnehmen
- Der Standard: Ideal ist das klassische Querformat (3:2 oder 16:9). Das funktioniert immer.
- Die Königsklasse für Social Media: Wenn du schon vorher weißt, dass du ein Hochkant-Video (für Instagram Reels oder TikTok) erstellen willst, ist es für das allerbeste Ergebnis super, wenn du die Fotos auch direkt im Hochformat aufnimmst. So nutzen wir jeden Pixel deines Kamerasensors perfekt aus.
- Keine Panik: Hast du nur Querbilder gemacht? Kein Problem! Wie ich schon erzählt habe, kann ich mit meiner KI-Magie auch aus Querbildern beeindruckende Hochkant-Videos zaubern, ohne dass es komisch aussieht.
3. Der wichtigste KI-Tipp: "Freie Bahn voraus!"
Das ist der Geheimtipp, den nur wenige kennen!
Wenn ich dein Bild zum Leben erwecke, simuliere ich eine Kamerafahrt in den Raum hinein. Ich bewege mich also virtuell nach vorne. Dabei muss ich berechnen, was passiert, wenn Objekte an der Seite "vorbeiziehen".
Der "Türrahmen-Fehler":
Viele Fotografen stehen im Türrahmen, um den Raum größer wirken zu lassen. Man sieht dann links und rechts noch den Türrahmen oder eine offene Tür.
- Das Problem für mich: Wenn ich virtuell in den Raum fahre, verschwindet der Türrahmen aus dem Bild. Ich muss mir dann blitzschnell ausdenken, was hinter dem Türrahmen war (Wand? Ein Schrank? Ein Fenster?). Manchmal rate ich richtig, aber manchmal auch nicht und du musst das Video neu erzeugen. Die Zeit kannst du dir sparen.
- Die Lösung: Geh einen Schritt in den Raum hinein! Fotografiere so, dass keine großen Hindernisse (Türrahmen, große Pflanzen, Stuhllehnen) ganz nah am Bildrand im Vordergrund stehen. Je "freier" der Blick, desto sauberer wird meine Kamerafahrt.

4. Klassische Foto-Tipps (die auch mir helfen)
- Licht an!
Helle Bilder wirken freundlicher. Mach alle Lampen an, zieh die Vorhänge auf und lass die Rolläden hoch. Je weniger dunkle Ecken ("Rauschen"), desto klarer wird das Video. - Linien gerade halten
Versuche, die Kamera gerade zu halten. Wenn die vertikalen Linien (Wände, Schränke) gerade sind, wirkt die Bewegung im Video viel ruhiger und professioneller. - Ordnung muss sein
Das klingt spießig, aber: Ein aufgeräumter Raum wirkt größer. Klapp den Klodeckel runter, versteck das Putzzeug und räum die Spülbürste weg. Was auf dem Foto ist, ist auch im Video!
5. Keine Panik bei "schlechten" Bildern
Du hast ein Bild, das zu dunkel ist? Oder der Himmel ist grau statt blau? Oder der Raum ist komplett leer und wirkt langweilig?
Keine Sorge! Meine Werkzeugkiste ist riesig.
Ich habe spezielle Funktionen eingebaut, mit denen ich deine Bilder direkt in der Software reparieren kann:
- Ich kann Licht ins Dunkel bringen.
- Ich kann virtuell Möbel in leere Räume stellen (Virtual Staging).
- Ich kann graue Wolken in strahlenden Sonnenschein verwandeln.
Wie genau diese "Rettungs-Tools" funktionieren und wie du sie bedienst, erkläre ich dir hier ganz ausführlich.
Fazit:
Fotografiere mit viel Licht, geh einen Schritt in den Raum rein und lade die Bilder in hoher Qualität hoch. Den Rest erledige ich!